Stimmen kaufen bei den Piraten?

 Das Leben ist lustig. Wir sind in Düsseldorf im Landtag. Aber ich fahr mal ein Stück zurück und schau mir die Kommunalebene an. In Bochum möchte die Stadt Bochum ein Musikzentrum bauen. Die Piraten möchten, dass der Bürger befragt wird. Es gab einen KMV Beschluß und die Piraten haben sich dazu entschlossen eine einfache Unterschriftensammlung durchzuführen, da der Versuch auf ein Bürgerbegehren hin zu arbeiten nicht erfolgversprechend scheint.

Alle Piraten? Nein. Ein rebellischer Pirat macht mit einigen Unterstützern seine eigene Seite auf und sammeln Unterschriften für genau das  Bürgerbegehren, welches die Piraten nicht machen wollen. Das ist an sich nicht weiter schlimm, wenn da nicht folgendes wäre:

———- Forwarded message ———-
From: Volker Steude <volker.steude@advoprax.de>
Date: 2012/5/14
Subject: Neuigkeiten
To: liste@buergerbegehren-musikzentrum.de

Hallo zusammen,
die Liste der Einträge, warum Bürger sich für das Bürgerbegehren engagieren wächst. Bisher sind allerdings nur männliche Befürworter vertreten: http://buergerbegehren-musikzentrum.de/?p=769

Anbei noch einen Entwurf für ein Schreiben zu der Idee Abiturientien zum Sammeln zu bewegen, den wir auch am Dienstag besprechen können.

Viele Güße
Volker

Hier nun der Entwurf der im Anhang beigefügt ist:

Liebe Abiturienten 2012,

gerne möchten wir euch dafür gewinnen, uns zu helfen für das BÜRGERBEGEHREN MUSIKZENTRUM Unterschriften zu sammeln. Gerade die Schüler und Abiturienten dieser Stadt sind ja als politisch interessiert und engagiert bekannt. Als zusätzlichen Anreiz planen wir unter den Abiturjahrgängen, die sich an der Sammelaktion beteiligen, für ihr besonderes Engagement Preisgelder in Höhe von insgesamt 1.000 Euro für die Abifeier zu spenden.

Worum geht es?

Vielleicht habt ihr schon gehört vom BÜRGERBEGEHREN MUSIKZENTRUM (http://buergerbegehren-musikzentrum.de und http://www.facebook.com/Buergerbegehren.Musikzentrum). Wir sind eine Bürgerinitiative und sammeln Unterschriften, damit es zu einem Bürgerentscheid kommt, in dem die Bürger darüber entscheiden, ob das Musikzentrum gebaut werden soll, das unsere de facto insolvente Stadt pro Jahr zusätzliche 3-5 Mio. kosten wird.

Der Rat der Stadt will dieses Vorhaben durchziehen, obwohl gleichzeitig in Bochum überall heftig gespart werden muss: Insbesondere bei Schulen, Büchereien, Kindergärten, Kitas, Spielplätzen, städt. Altenheimen, der freien Kulturszene und der Instandhaltung von städtischen Gebäuden, Wegen und Straßen. Gleichzeitig steigen Gebühren, Beiträge und kommunale Steuern kräftig.

Deshalb sollen die Bürger an Stelle des Rates der Stadt entscheiden, ob sich die Stadt Bochum 3-5 Millionen Euro pro Jahr für das Musikzentrum und die Jahrhunderthalle leisten soll, auch wenn wir bei anderen Projekten so harte Einschnitte hinnehmen müssen.

12.000 – 13.000 Bürger müssen für das Begehren unterschreiben, damit diese wichtige Entscheidung nicht vom Rat der Stadt, sondern von den Bürgern getroffen wird.

Wie könnt ihr euch dafür engagieren, dass die Bürger diese wichtige Frage selbst entscheiden?

Ihr könnt mit den Unterschriftenlisten losziehen und bei Freunden, Bekannten, Nachbarn, Verwandten oder sonst auf der Straße für das Bürgerbegehren Unterschriften sammeln.

Unser Plan ist, als besonderen Anreiz unter den Abiturentias, die mind. 1.000 Unterschriften gesammelt haben, Preisgelder in Höhe von insgesamt 1.000 Euro für die Abifeier auszulosen.

Wenn ihr auf der Straße Unterschriften sammelt, gewinnt man in der Regel 20-25 Bürger pro Stunde, die das Begehren mit ihrer Unterschrift unterstützen. Seit ihr 100 Abiturienten, müsste jeder von euch 10 Unterschriften sammeln. Sammeln nur 20 von euch, müsste jeder 50 Unterschriften sammeln.

Könnt ihr euch vorstellen, dabei zu sein?

Dann meldet euch doch bei uns: mail@buergerbegehren-musikzentrum.de, Tel. 0234-9xxxxxxx. Dann können wir absprechen, wie wir gemeinsam die Sammelaktion organisieren und wie das Preisgeld verlost werden soll.

Viele Grüße
BÜRGERBEGEHREN MUSIKZENTRUM
Koordination Dr. Volker Steude

Ist das toll? Die möchten sich ihre Stimmen erkaufen. Noch mal in kurz: Wir sind nicht käuflich, nur wählbar. Und ich finde Leute die andere kaufen wollen, sollte man noch nicht mal wählen. Jedenfalls nicht bei den Piraten. Genaugenommen möchte ich noch nicht mal mit denen zusammenarbeiten.

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Unschöne Kommentare

So,

Satirefrei. Ich wollte eigentlich den letzten Teil der Lippe(n)-Trilogie bloggen. Aber es gibt wichtigeres:

http://schreibrephorm.bplaced.net/?p=982#comment-69

1. Ich distanziere mich auf der Stelle von diesem Dreck, auch wenn der Autor das als Meinung bezeichnen sollte.
2. Ich werde den Blogkommentar bis auf weiteres stehen lassen, um ihn ggf. später zu überprüfen.
3. Die Kommentarfunktion ist bis auf weiteres geschlossen.
4. Rechtliche Untersuchung der dort getätigten Aussagen, auch in Bezug auf ein PAV ist in Arbeit.

Kein Fußbreit. Und erst recht keine Antisemitische Kackscheiße in unserem Blog.

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Meine Lippe blutet

Ich mag Feedback. Vor allem auf Mailinglisten. Auch zu meinem Blog. Ich versuchs noch mal. Ich tippe langsam, damit ihr mitkommt. Ich kopier auch viel von der Mailingliste, damit ein bißchen bekanter Text für die Lipperleser dabei ist. Dient dem Textverständnis. Merkt ihr? Ich nehme schon kurze Sätze. Blogeintrag in einfacher Sprache.  Inklusion für’s Lippeland. So bin ich zu euch. Und wie seid ihr zu mir? So:

Es ist schon eine super starke Leistung unter einem Synonym mit fehlendem Impressum andere Leute oder sogar kollektiv einen ganzen Kreis quasi als Hinterwäldler zu denunzieren.

Ich kann nicht noch satirischer schreiben. Erstens: Es ist ein Pseudonym, kein Synonym. Zweitens: Wenn hier nun ein Impressum stehen würde, lieber PIRAT!, was würde das am Text ändern? Ich würde genau dasselbe schreiben und du würdest genau dasselbe lesen. Seit wann eigentlich gibt es bei der FDP den Piraten Leute, die gegen anonymisiertes Schreiben wettern? Kleiner Tip noch an dieser Stelle: http://lmgtfy.com/?q=schreibrephorm Klick mal!

Da geht dann eine Seite auf. Das ist Google. Google ist eine Suchmaschine. Da kann man Dinge suchen, zum Beispiel Personen die auf ihrem Blog kein Impressum angegegben haben. Sehr schnell findet man dann eine Seite. http://piratenbochum.de/author/danatirxis/

Und da steht dann, wie bei Google auch, dass der Twitter-Account @Schreibrephorm ist. Gut, wenn man unter Links im Blog (die stehen rechts, das irritiert wahrscheinlich) geschaut hätte, dann wäre einem das sofort aufgefallen, aber ein bisschen Medienkompetenz schadet ja nicht.

Obacht, jetzt kommt eine bombastische Transferleistung. Wenn ich offensichtlich Pirat aus Bochum bin, könnte es sein, dass man mich im Mumble oder im Twitter, oder auf dem letzten LPT, oder dem TdPA, oder bei der Party in Bochum gesehen hat. Aber bitte. Ich bin scheinbar immer noch total anonym. Hint, Hint, Hint: PIRATENWIKI! :
http://wiki.piratenpartei.de/Benutzer:Schreibrephorm

So, noch was? Schuhgröße 43. In Gummistiefeln mit dicken Socken sogar 44.
Weiter im Text.

Dieses Beispiel bringt mich dazu, ein paar generelle Gedanken zu der Thematik Kommunikation zu verfassen (es gibt da auch einen entsprechenden beruflichen Hintergrund).  Das Medium Mail ist nicht für Diskussionen geschaffen. Es gibt genug Beispiele, die zeigen was passieren kann: Von einfachen Missverständnissen, bis hin zu handfesten Beleidigungen und Unterstellungen. Die, und da bin ich überzeugt, so in einem von Angesicht zu Angesicht geführten Gespräch nie passiert wären.  Ist etwas emotional erst mal entglitten lässt sich so etwas schwerlich wieder gerade rücken.

Das Medium Mail ist nicht für Diskussionen geschaffen. Dann ist die Piratenpartei im Arsch. Lasst uns alle AG Listen dichtmachen, das war’s Leute. Wir ziehen alle Listenkandidaten zurück. Ende. Ach so. Unterstellungen. Richtig. Ich denunziere ja angeblich. Ich denunziere gar nicht, es ist nur einfach nicht mein Fehler, dass dein Humorverständis sich nicht mit meinem deckt. Passiert mir sonst auch nur in Niedersachsen. Und im übrigen, alle Kritikpunkte die du da nennst, treffen auch auf Zeitungen zu. Da passiert sowas auch. Tragisch, oder? Und was ist eigentlich ein Blog? Und nun mal Klartext. Das wäre vo Angesicht zu Angesicht nicht passiert? Nun, doch. Ich hab zufällig in diesem 1.0-Dingsi genauso eine große Klappe. Und im übrigen entgleise ich gar nicht, der Zug ist abgefahren.

Bezug nehmend auf die oben aufgeführte Grundproblematik per Mail zu diskutieren, sollte man meiner Meinung nach bspw. definieren, dass die Mailingliste nur noch für Nachrichten genutzt wird, die reinen Informationscharakter besitzen – quasi mehr ein Twitter in Langform, über die nur rein sachliche Fakten verbreitet oder abgefragt werden.  Für Diskussionen bieten sich z.B. Foren definitiv besser an, allein schon, weil man den Verlauf viel besser nachvollziehen kann, etc.

Profi-Tipp: Wenn man ein Programm benutzt um seine Mails abzuholen, kann man die super archivieren, sieht dann aus wie ein Forum.

Zum Schluß noch eine Frage: Da steht ein Name drunter und in Klammern “Stadtpirat”. Was ist ein Stadtpirat? Und wo gibt es sowas in Lippe? Nur in den Metropolen, oder?

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Mal kurz auf die Lippe gebissen

Kennt ihr Lippe? Also den Kreis Lippe?

“Das Lipperland hat viel zu bieten. Auf einer Fläche von 1.246 km² leben im Kreis Lippe rund 350.000 Einwohner in 16 Städten und Gemeinden.”

Die realistische Betreachtung dieser Beschreibung bedeutet soviel wie eine Ansammlung von Dörfern bei denen die Bevölkerungsdichte der Schweine und Kühe höher ist, als die der Ureinwohner. Schon um das Jahr 1500 hatten sich 5 Familien im Lipper Land angesiedelt, die sich seitdem untereinander fleißig vermehren. Das sind die 5 Blätter der Rose. Via Carepaket und Vereinnahmung im Landschaftsverband Wesfalen-Lippe versorgt Westfalen den Kreis Lippe mit Strom, Nahrung und Tierfutter. Jetzt sollte man meinen, wo es keine Küste gibt und kaum Menschen, gibt es auch keine Piraten. Falsch. Naja, fast falsch. Da laufen Piraten rum und Leute die sich für solche halten. Eigentlich bestehen aber 90% der Piraten in dem Bereich aus FDPlern die glauben “Die Piraten” seien der Ortsnahe, hierarchisch gut strukturierte Brauchtumsschützenclub zum Erhalt von Obrigkeitsdenken e.V.

Wer diese steile These untermauern möchte, muss einfach nur die Mailingliste des Kreises Lippe lesen. Während wir in Bochum nur in Fällen akuter Steuditis Shitstorms in Multicolor produzieren, habe ich bisweilen den Eindruck das ist im Lipper Land der Normalzustand. Die Berliner beantragen Ponytime, ich werde demnächst GO-Antrag auf Lippe-Liste stellen: Die Protokollantin hat eine angemessene Email der Liste Lippe zur allgemeinen Erheiterung vorzulesen. Und bis es soweit ist nun ein paar Auszüge:

Es sollte stets mindestens klar erkennbar sein, welches befugte Organ innerhalb der Parteistruktur entschieden hat, worüber und weshalb so entschieden wurde, an welchem Ort und zu welcher Zeit, und worauf sich die Befugnis begründet, soweit sie sich nicht unmittelbar aus den befugten Organen bzw. Strukturen ergibt.

Nach einem Hinweis, dies sei Politik 1.0. war die Antwort ‘Exakt!’. ‘Exakt!’ ist in dem Fall sowas wie *plonk* oder *ploink*, also eine Interjektion, lautmalerische Beschreibung wie der Versuch von Kritik am Brett vorm Kopf abprallt. Und so sieht die weitere Antwort dann auch aus :

Genau. Trotzdem haben wir Organe, die aufgrund von Beschlussfähigkeit zu Beschlüssen kommen und somit Befugnisse haben. Auch haben wir Strukturen. Das Problem, dass es so etwas in der echten Welt gibt und niemals unproblematisch sein kann, war ja gerade der Anlass für mein Schreiben.

An der Stelle hab ich ja persönlich aufgehört zu lesen. “In der echten Welt”. Schon wieder so einer. Ich will solche Leute sofort aufs Spieleraster ziehen. Ich dachte sowas wie ‘fu’ und wartete die nächsten Tage ab. Als hätte ich es bestellt, das Desaster ging weiter. Der Titel war “Verhalten auf dieser Mailingliste”. Wie nicht anders zu erwarten versucht schon wieder irgendjemand Verhaltensrichtlinien aus 1.0 nach 2.0 zu transferieren. Ohne Umarbeitung. Weil es so schön ist, ist die erste Antwort ein Fullquote mit “+1″. Sie haben Steuditis!

In einem solchen Umfeld, was sich irgendwo zwischen 28K Modems und C64 bewegt findet man sogar Stammtischprotokolle mit bahnbrechenden Erkenntnissen.

  • Bilanz Social Media
  • Bilder bringen Likes und Klicks
Vorgehen bei der Disskussionsführung
  • Meinungsbild: Wer ist dafür, dass zu Beginn der Veranstaltung eine 45min lange, offene Fragerunde stattfindet?
  • Einstimmig dafür

Ich glaube wenn ich zu meinem ersten Stammtisch in Bochum gegangen wäre und jemand hätte abgestimmt ob man zu Beginn eine Offene Fragerunde macht, ich wäre nie wieder gekommen und niemals Pirat geworden.

Darauffolgend kommt eine Mail mit der Betreffzeile “Stände morgen in den lippischen Metropolen”. Damit sind gemeint Bad Salzuflen, Detmold, Lemgo und Lüdge. Metropolen. Detmold, die Metropole an der Lippe. Da ist dieses kleine Dorf am Hudson River ein Scheiß gegen.

Der bisherige Höhepunkt war dann das weiterleiten eines LQFB-Antrages der auch schon auf der NRW-Liste thematisiert wurde. Generell sollte man Themen, die da behandelt werden, nicht auf den lokalen Listen thematisieren. Die Trollquote auf der NRW Liste gleicht ja in etwa der des Knuddels-Chats. Jedenfalls hat einer der Listentrolle das LQFB getrollt und einen Artikel zum Thema Gaskammern eingesetzt. Und genau zu diesem Mist lese ich:

[in] gewissen Bereichen muss es aber nach meiner festen Überzeugung Denkverbote geben. Persönliche wie Öffentliche. Dieses Thema und diese Forderung gehören dazu!

Sowas erzeugt sogar bei den Piraten in Lippe Gegenwind. Wie Godwin es will fliegt dann auch schon mal das Wörtchen ‘Bücherverbrennung’ und dann geht’s munter weiter:

Das Du mich bzw. meine Meinung in einem Atemenzug mit der Bücherverbrennung in Zusammenhang bringst ist einfach ein absolutes NO GO!!! Die Bücherverbrennung, insb. in diesem Kontext, suggeriert allen Lesern, dass ich mich gedanklich in einem Spektrum bewege, das denen der Nationalsozialisten der 30er und 40 er Jahren des letzten Jahrhunderts nahe kommt. Ja hallo, geht es noch?

Ich erwarte hier auf dieser Mailingliste eine absolute Klarstellung von Dir!

YEAH!!!! NO GO!!!!!!11111Elf!!!!! Ich fordere Satisfaktion. Ich werf dir meine Gummistiefel ins Gesicht. SKANDAL! Ungeachtet dessen, dass inzwischen ganz NRW (naja, fast ganz NRW) gecheckt hatte, dass es kein ernster Vorschlag war, sondern komplett hirnamputiertes rumgetrolle, geht es weiter:

Es gibt aber auch Dinge über die man nicht diskutieren darf, die einfach abzulehnen sind und fertig. Darunter fällt für mich der Einsatz von Gaskammern gegenüber Andersdenkenden. ich möchte in keiner Partei sein, die solchen Überlegungen eine ernsthafte Basis bietet um sich im Diskurs mit Pro- und Kontraargumenten auszutauschen.

Nach weiteren, gefühlten 15 Mails war die Sache dann endgültig geklärt. Letztlich kann ich sagen, wenn ich abends die Lippe-Liste gelesen habe, hat das zwei Effekte. Erstens, ich musste so lachen, dass ich konzentriert weiter arbeiten kann. Zweitens, Frank Goosen hatte ganz recht, als er über Bochum sagte “Weisse, woanders is’ auch Scheiße”.

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Aber sowas von 150% !

Guten Morgen Welt,

Das Gemälde “Der Schrei” von Edvard Munch wurde für 120 Millionen Dollar verkauft. Steht in diesem Internet. Bei der ARD. Und in den Kommentaren sehe ich den Eintrag der sich auf Depressionen bezieht: Weiterlesen

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Kein Fußbreit

Was macht man wenn man eine Marschroute der Nazis kennt? Weiterlesen

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Jurist trifft Menschenrechte kritisch, Waffe: katholisch

Pax Vobiscum.

Sie sind wieder da. Meine Freunde von der Kinderficker-Sekte. Dank eines Tweets bin ich über die Seite http://gayoesterreich.at/ gestolpert. Und dort finde ich einen Artikel mit der Überschrift: “‘Stöhnen beim Verprügeln mit dem Penis könne auch von der Anstrengung kommen’, meint das Bistum Regensburg”. Weiterlesen

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SPD: Sozialdemokratische Paradoxie Donnerstags

Laptop-Marxisten ?

http://www.tagesspiegel.de/

Was eigentlich noch? Erst keine Frauen, dann kein Programm, dann Linkspartei mit Internet, dann zu weit rechts, dann falsche Vergleiche, dann noch ein bisschen Dummgeschwätze von Herrn Deppendorf (Nomen est omen?), dass wir alles im Internet entscheiden. Und heute nun der Punkt auf dem I, die Katharsis, Herr Bartels von der SPD schreibt im Tagesspiegel: Weiterlesen

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Binäres Gedankengut

Während Statler hier fleissig Politik macht (was auch gut so ist) wendet sich dieser Artikel an all die Leute da draussen, die neben der englischen, nun auch damit fortfahren die deutsche Sprache an die Grenzen meiner Geduld zu missbrauchen.

Binäre Zerbrösselung, der neuste Trend den vor allem die holde Weiblichkeit mit vorgeschrittener Freude dazu benutzt, mir den letzten Nerv zu rauben.

Binär bedeutet übrigens das eine Sache zwei Zustände haben kann. Bei Stromleitungen bezeichnet dieses kleine Wort entweder an oder aus. Da ist nix zwischen, nicht ein bisschen.

Hier mal ein Beispiel bei dem es mich wirklich aufs übelste Geschüttelt hat:

Halb- Vegetarier

Vegetarier sein ist Binär. Entweder man ist ein Vegetarier oder ist es nicht. Es gibt keine Halbvegetarier. An alle Leute die sich so nennen: Ihr futtert einfach nur verdammt viel Gemüse.

Veranstalten wir mal eine kleine Sammlung, einfach unten in die Kommentare reinposten was Euch sonst noch an binärer Zerbröselung im Alltag über den Weg gelaufen ist.

Gruß

Waldorf

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Wie schnell ein Pirat seine Meinung ändern kann

Dort:

http://wiki.piratenpartei.de/Benutzer:PjotrPopolskii

und dort:

http://wiki.piratenpartei.de/wiki//index.php?title=Benutzer:PjotrPopolskii&oldid=141295

findet man lustige Dinge. Man achte bitte auf den politischen Kompass des Benutzers. Weiterlesen

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